Mehr Achtsamkeit und Selbstliebe durch diese Morgenroutine 

Mehr Achtsamkeit und Selbstliebe durch diese Morgenroutine 

Mehr Achtsamkeit und Selbstliebe durch diese Morgenroutine 

Mehr Achtsamkeit und Selbstliebe durch diese Morgenroutine

Mit diesem StepbyStep-Guide findest du heraus, wie du deine Morgenroutine am besten gestalten kannst. Dabei geht es nicht darum möglichst viele #instagramworthy oder #thatgirl-Routinen zu etablieren, sondern eine Routine zu finden, mit der du dich wohl fühlst und dir deine tägliche Portion Selbstliebe für mehr Selbstbewusstsein und Produktivität gibst. 

Warum möchtest du eine Morgenroutine etablieren? 

Egal, ob du dich schon bewusst mit dem Thema auseinandergesetzt hast oder nicht. Mit einer sehr großen Wahrscheinlichkeit hast du bereits eine Routine am Morgen, die du durchläufst, ehe du dich an deine Arbeit machst.   

Jetzt bist du also an dem Punkt angekommen, wo du diese verbessern möchtest, um deinen perfekten Start in den Tag zu kreieren  

👉🏻 Mach dir an dieser Stelle bewusst, dass du all die Morgenroutinen, die du bei Instagram, Pinterest, Tik Tok und YouTube siehst, INSPIRATIONEN sind. Deine muss nicht so aussehen, wie die deiner Lieblingsinfluencerin. 

Step 1: Verschaff dir einen Überblick über deine bisherigen Morgenrituale 

Je nach Lebensabschnitt hast du verschiedene Morgenroutinen durchlaufen. Die in deiner Schulzeit, war anders als die in deiner Ausbildung oder während deines Studiums. Gleiches gilt innerhalb deiner Woche. Am Wochenende nimmst du dir mehr Zeit für dich als unter der Woche.   

 Mache dir eine Übersicht all deiner bisher ausprobierten Rituale und bewerte sie. Du kannst dafür folgende Kategorien nutzen:

Zum Beispiel:

  • Yoga machen ++
  • Spazieren gehen +
  • Kaffee zubereiten ++
  • Outfit für den Tag raussuchen –
  • Schminken 0

Am Ende weißt du also, was dir bisher Energie gebracht hat und deinen Start in den Tag schöner macht – und was nicht.

Vielleicht denkst du jetzt: „Okay, das ist klar, was jetzt kommt: ich integriere nur noch die ++-Rituale in meinem Morgen „ –> nicht ganz 😊 Ließ dir am besten noch die anderen Steps durch, denn mit dieser Herangehensweise wird deine Morgenroutine nicht realistisch und umsetzbar.

Step 2: Dream big – and small 

Unser Ziel ist es, dass du dir eine Morgenroutine entwickelst, die dich leichter aus dem Bett bringt und dich auf deinen Tag vorbereitet.  

Dinge, die dir Spaß machen, bringen dich leichter aus dem Bett – oder wichtige, sehr frühe Termine wie z. B. ein Flug, der um 5 Uhr startet.  

 Nimm dir als erstes Zeit dazu, deine perfekte Morgenroutine auszumalen. Welche ++-Rituale möchtest du in deinen Morgen integrieren? Gibt es vielleicht welche, die du noch nicht gemacht hast, aber denkst, dass sie dir den schönsten Morgen bescheren würden? Bringe sie alle zusammen auf ein Blatt Papier.  

💡 Reminder: deine Gewohnheiten und Rituale sind das, was dich schlussendlich zu deinen Zielen bringt. Frag dich in diesem Schritt also gerne auch, was du für deine Ziele tun kannst. Das stärkt direkt am Morgen dein Selbstvertrauen.  

Nun wissen wir alle, dass dein Leben nicht immer so läuft, wie du es dir erträumst oder planst. Es wäre schade, wenn du die Gewohnheit entwickelst, dich gleich morgens schlecht zu fühlen, nur weil du deine ~perfekte~ Morgenroutine nicht gemacht hast.   

Schreib dir deswegen auf, was die Rituale sind, die du in jedem Fall am morgen machen möchtest.   

Super Beispiel: Zähne putzen & Gesicht waschen 🙃 

Step 3: Deine drei Routinen für den Morgen 

Wenn du alle Steps durchgearbeitet hast, dann bist du jetzt an dem Punkt, dass du zwei Routinen hast: deine perfekte Morgenroutine und deine Minimalanforderung an eine Morgenroutine. Das sind die Abgrenzungen zwischen denen du deine Morgenroutine gestalten kannst.

Am einfachsten ist es, wenn du dir daraus drei Routinen ableitest:

  • Eine ausgiebige Morgenroutine für die Tage, wo du dir viel Zeit nehmen kannst
  • Eine Morgenroutine für die Tage, wo du mittelmäßig viel Zeit und/oder Energie hast
  • Deine Mindestanforderungen-Morgenroutine

Ich handhabe es so, dass ich standardmäßig auf die Routine zurückfalle, die mittelviel Zeit beansprucht. Für mich ist das die perfekte Kombi aus möglichst viel Schlafen und bewusst in den Tag starten.

Natürlich gibt es bei mir auch Tage oder Wochen, wo ich es nicht früh ins Bett schaffe und deswegen auf meine Mindestanforderungen-Morgenroutine zurückfalle.

Am Wochenende probiere ich mir dann Zeit für meine ausgiebige Morgenroutine zu nehmen.

👉🏻 Wenn du es so oder ähnlich handhabst, dann nimmst du dir selbst den Druck raus immer eine perfekte Morgenroutine durchlaufen zu müssen. Es ist menschlich, dass du Tage hast, wo der Snooze-Button eben doch dein bester Freund ist, weil du es nicht aus dem Bett schaffst. Das muss kein Grund sein, um gleich mit einem schlechten Gewissen in den Tag zu starten.

Mit diesen drei Steps lernst du mehr auf dich zu hören und Selbstmitgefühl für die Momente zu haben, wo es „nur“ die Mindestanforderungen-Morgenroutine ist. Das sorgt dafür, dass du direkt mit einem Erfolg – und nicht mit einer Niederlage – in den Tag startest. Ein Confidence Booster am Morgen für dein Selbstvertrauen also 😊

Wenn du dein Selbstvertrauen noch mehr stärken möchtest, dann schau dir unseren Confident You Masterplan an. Darin durchlaufen wir gemeinsam unsere Drei-Schritte-Methodik, um dein Selbstbewusstsein zu stärken.

 

Viel Spaß beim Umsetzen!

 

 

Alles Liebe

Isabelle von Confident You

Mit diesem StepbyStep-Guide findest du heraus, wie du deine Morgenroutine am besten gestalten kannst. Dabei geht es nicht darum möglichst viele #instagramworthy oder #thatgirl-Routinen zu etablieren, sondern eine Routine zu finden, mit der du dich wohl fühlst und dir deine tägliche Portion Selbstliebe für mehr Selbstbewusstsein und Produktivität gibst.

Warum möchtest du eine Morgenroutine etablieren? 

Egal, ob du dich schon bewusst mit dem Thema auseinandergesetzt hast oder nicht. Mit einer sehr großen Wahrscheinlichkeit hast du bereits eine Routine am Morgen, die du durchläufst, ehe du dich an deine Arbeit machst.   

Jetzt bist du also an dem Punkt angekommen, wo du diese verbessern möchtest, um deinen perfekten Start in den Tag zu kreieren  

👉🏻 Mach dir an dieser Stelle bewusst, dass du all die Morgenroutinen, die du bei Instagram, Pinterest, Tik Tok und YouTube siehst, INSPIRATIONEN sind. Deine muss nicht so aussehen, wie die deiner Lieblingsinfluencerin. 

Step 1: Verschaff dir einen Überblick über deine bisherigen Morgenrituale 

Je nach Lebensabschnitt hast du verschiedene Morgenroutinen durchlaufen. Die in deiner Schulzeit, war anders als die in deiner Ausbildung oder während deines Studiums. Gleiches gilt innerhalb deiner Woche. Am Wochenende nimmst du dir mehr Zeit für dich als unter der Woche.   

 Mache dir eine Übersicht all deiner bisher ausprobierten Rituale und bewerte sie. Du kannst dafür folgende Kategorien nutzen 

Zum Beispiel:  

  • Yoga machen ++ 
  • Spazieren gehen + 
  • Kaffee zubereiten ++ 
  • Outfit für den Tag raussuchen – 
  • Schminken 0  

Am Ende weißt du also, was dir bisher Energie gebracht hat und deinen Start in den Tag schöner macht – und was nicht.   

Vielleicht denkst du jetzt: „Okay, das ist klar, was jetzt kommt: ich integriere nur noch die ++-Rituale in meinem Morgen „ à nicht ganz 😊 Ließ dir am besten noch die anderen Steps durch, denn mit dieser Herangehensweise wird deine Morgenroutine nicht realistisch und umsetzbar.  

Step 2: Dream big – and small 

Unser Ziel ist es, dass du dir eine Morgenroutine entwickelst, die dich leichter aus dem Bett bringt und dich auf deinen Tag vorbereitet.  

Dinge, die dir Spaß machen, bringen dich leichter aus dem Bett – oder wichtige, sehr frühe Termine wie z. B. ein Flug, der um 5 Uhr startet.   

 Nimm dir als erstes Zeit dazu, deine perfekte Morgenroutine auszumalen. Welche ++-Rituale möchtest du in deinen Morgen integrieren? Gibt es vielleicht welche, die du noch nicht gemacht hast, aber denkst, dass sie dir den schönsten Morgen bescheren würden? Bringe sie alle zusammen auf ein Blatt Papier.  

💡 Reminder: deine Gewohnheiten und Rituale sind das, was dich schlussendlich zu deinen Zielen bringt. Frag dich in diesem Schritt also gerne auch, was du für deine Ziele tun kannst. Das stärkt direkt am Morgen dein Selbstvertrauen.  

Nun wissen wir alle, dass dein Leben nicht immer so läuft, wie du es dir erträumst oder planst. Es wäre schade, wenn du die Gewohnheit entwickelst, dich gleich morgens schlecht zu fühlen, nur weil du deine ~perfekte~ Morgenroutine nicht gemacht hast.   

Schreib dir deswegen auf, was die Rituale sind, die du in jedem Fall am morgen machen möchtest.  

 

Super Beispiel: Zähne putzen & Gesicht waschen 🙃 

Step 3: Deine drei Routinen für den Morgen 

Wenn du alle Steps durchgearbeitet hast, dann bist du jetzt an dem Punkt, dass du zwei Routinen hast: deine perfekte Morgenroutine und deine Minimalanforderung an eine Morgenroutine. Das sind die Abgrenzungen zwischen denen du deine Morgenroutine gestalten kannst.

Am einfachsten ist es, wenn du dir daraus drei Routinen ableitest:

  • Eine ausgiebige Morgenroutine für die Tage, wo du dir viel Zeit nehmen kannst
  • Eine Morgenroutine für die Tage, wo du mittelmäßig viel Zeit und/oder Energie hast
  • Deine Mindestanforderungen-Morgenroutine

Ich handhabe es so, dass ich standardmäßig auf die Routine zurückfalle, die mittelviel Zeit beansprucht. Für mich ist das die perfekte Kombi aus möglichst viel Schlafen und bewusst in den Tag starten.

Natürlich gibt es bei mir auch Tage oder Wochen, wo ich es nicht früh ins Bett schaffe und deswegen auf meine Mindestanforderungen-Morgenroutine zurückfalle.

Am Wochenende probiere ich mir dann Zeit für meine ausgiebige Morgenroutine zu nehmen.

👉🏻 Wenn du es so oder ähnlich handhabst, dann nimmst du dir selbst den Druck raus immer eine perfekte Morgenroutine durchlaufen zu müssen. Es ist menschlich, dass du Tage hast, wo der Snooze-Button eben doch dein bester Freund ist, weil du es nicht aus dem Bett schaffst. Das muss kein Grund sein, um gleich mit einem schlechten Gewissen in den Tag zu starten.

Mit diesen drei Steps lernst du mehr auf dich zu hören und Selbstmitgefühl für die Momente zu haben, wo es „nur“ die Mindestanforderungen-Morgenroutine ist. Das sorgt dafür, dass du direkt mit einem Erfolg – und nicht mit einer Niederlage – in den Tag startest. Ein Confidence Booster am Morgen für dein Selbstvertrauen also 😊

Wenn du dein Selbstvertrauen noch mehr stärken möchtest, dann schau dir unseren Confident You Masterplan an. Darin durchlaufen wir gemeinsam unsere Drei-Schritte-Methodik, um dein Selbstbewusstsein zu stärken.

 

Viel Spaß beim Umsetzen!

Alles Liebe

Isabelle von Confident You