Selbstbewusstsein stärken – so startest du richtig

Sich zeigen ohne Angst davor zu haben, was andere von einem denken, davon träumen viele. Du auch? Dann ließ weiter, um herauszufinden, wie du diesem Traum näher kommst.

Lass uns als erstes festlegen was genau Selbstbewusstsein ist. Vermutlich hast du beim Lesen des Wortes eine Person in deinem Kopf, die es für dich verkörpert: Sie sagt immer was sie denkt, steht für sich und ihre Meinung ein und hat ein sicheres Auftreten. Tatsächlich muss diese Person streng genommen nicht mal selbstbewusst sein. Sie kann ihr Auftreten geübt haben und nur so tun, als sei sie selbstsicher. Denn Selbstbewusstsein bedeutet eigentlich nur sich selbst bewusst zu sein.

Wenn du selbstbewusst bist, dann kennst du

• Deine Stärken

• Deine Schwächen

• Deine Träume

• Deine Ängste

• Deine Werte

Kurzum: du weißt genau wer du bist. Diese Selbsterkenntnis kann dazu führen, dass du auch sicherer nach außen auftrittst. Denn, wenn du weißt was für eine Meinung du vertrittst, dann kannst du viel leichter dafür einstehen, als wenn du gar nicht genau sagen kannst, was dir eigentlich wichtig ist.

Dein erster Schritt, um so zu werden wie diese „selbstbewusste“ Person vom Anfang, ist also dich besser kennenzulernen.

Wenn du das gemacht hast und es dir noch immer schwer fällt deine Meinung zu sagen und für dich einzustehen, dann ist es an der Zeit dein Selbstvertrauen aufzubauen und deinen Selbstzweifeln den Kampf anzusagen. Schreibe dir dazu all die Situationen auf, in denen du dich noch unwohl und unsicher fühlst. Wenn du das gemacht hast, dann vergleiche sie mit den Situationen, in denen es dir jetzt schon leicht fällt, dich zu zeigen und selbstbewusst aufzutreten. Stelle heraus was die Situationen unterscheidet. Ist es möglich, dass du Aspekte, der „selbstsicheren Situationen“ in die „unsicheren Situationen“ überträgst? Wenn ja, dann setz das gleich um 😊

Leider wird es nicht bei allen Situationen möglich sein. Nehmen wir an, du bist super selbstsicher im privaten Umgang, aber im beruflichen Kontext fällt es dir sehr schwer, dich zu zeigen. Ständig begleitet dich die Angst etwas Falsches zu sagen und deswegen als dumm, unfähig oder nicht kompetent wahrgenommen zu werden. Es wird schwierig fortan einfach deine Freunde mit in den Berufsalltag zu nehmen, um dann selbstsicher aufzutreten. Was kannst du also machen?

Ziele setzen

Dein Selbstvertrauen profitiert nicht nur von einem gesteigerten Selbstbewusstsein, sondern auch von deinen Erfolgen. Nutze das für dich! Setze dir ab sofort Ziele und – noch viel wichtiger – fange an sie zu verfolgen. So merkst du, dass du immer mehr zu eine*m/r Macher*in wirst und nicht mehr alles zerdenkst. Diese Ziele können direkt mit den Situationen zusammenhängen, in denen du dich noch nicht wohl fühlst. Also zum Beispiel:

• Dich mehr in Meetings beteiligen

• Initiative zeigen und ein spannendes Projekt übernehmen, was du übernehmen wolltest, dich bisher aber nicht getraut hast

• Zur Abwechslung mal nicht das Meetingprotokoll schreiben

Wenn du dich dafür noch nicht bereit fühlst, dann fange mit anderen privaten Zielen an. Vielleicht wolltest du schon immer einmal Yoga fest in deinen Alltag integrieren, häufiger die 10.000 Schritte vollbekommen oder dich gesünder ernähren? Dann ist jetzt die Zeit, um das in Angriff zu nehmen. Denn das Tolle ist: deinem Selbstvertrauen ist es erstmal egal, wo die Erfolge herkommen, wenn du noch ganz am Anfang deiner Selbstvertrauen-Stärken-Reise stehst.

Langfristig wirst du trotzdem nicht darum herumkommen, dich deinen Ängsten zu stellen. Geh es trotzdem gerne langsam und in deinem Tempo an, aber fordre dich auch etwas heraus.

Mach dir bewusst: je eher du anfängst an dir und deinem Selbstvertrauen zu arbeiten, desto eher fängt ein Leben an, in dem du dir selbst nicht mehr im Weg stehst und deine Träume verfolgst.

Rückschläge

Wer Ziele verfolgt und sich aus seiner Komfortzone bewegt, der wird nicht nur Erfolge erleben, sondern auch Rückschläge. Das gehört zur Natur der Sache. So sehr du dir wünscht keine Fehler zu machen und möglichst überall positive Rückmeldungen zu bekommen, mach dir klar: das ist unrealistisch. Wie kannst du verhindern, dass dich ein Rückschlag so sehr runterzieht, dass du deine ganze Entwicklung und vielleicht sogar deine Träume und Ziele, die du verfolgst, in Frage stellst? – Ganz einfach! Mach die Zoom-Out-Übung.

Und damit hast du alles, was du für den Start brauchst, um mehr Selbstvertrauen aufzubauen und selbst zu dieser selbstbewussten Person in deinem Kopf zu werden. Egal wo du dich gerade auf deiner Reise befindest, du kannst dich immer gerne bei uns von Confident You melden, wenn du auf Herausforderungen stößt. Wir sind gerne deine Wegbegleiter und Experten darin deine innere Stärke freizulegen und nach außen zu tragen 😊

Sich zeigen ohne Angst davor zu haben, was andere von einem denken, davon träumen viele. Du auch? Dann ließ weiter, um herauszufinden, wie du diesem Traum näher kommst.

Lass uns als erstes festlegen was genau Selbstbewusstsein ist. Vermutlich hast du beim Lesen des Wortes eine Person in deinem Kopf, die es für dich verkörpert: Sie sagt immer was sie denkt, steht für sich und ihre Meinung ein und hat ein sicheres Auftreten. Tatsächlich muss diese Person streng genommen nicht mal selbstbewusst sein. Sie kann ihr Auftreten geübt haben und nur so tun, als sei sie selbstsicher. Denn Selbstbewusstsein bedeutet eigentlich nur sich selbst bewusst zu sein.

Wenn du selbstbewusst bist, dann kennst du:

• Deine Stärken

• Deine Schwächen

• Deine Träume

• Deine Ängste

• Deine Werte

Kurzum: du weißt genau wer du bist. Diese Selbsterkenntnis kann dazu führen, dass du auch sicherer nach außen auftrittst. Denn, wenn du weißt was für eine Meinung du vertrittst, dann kannst du viel leichter dafür einstehen, als wenn du gar nicht genau sagen kannst, was dir eigentlich wichtig ist.

Dein erster Schritt, um so zu werden wie diese „selbstbewusste“ Person vom Anfang, ist also dich besser kennenzulernen.

Wenn du das gemacht hast und es dir noch immer schwer fällt deine Meinung zu sagen und für dich einzustehen, dann ist es an der Zeit dein Selbstvertrauen aufzubauen und deinen Selbstzweifeln den Kampf anzusagen. Schreibe dir dazu all die Situationen auf, in denen du dich noch unwohl und unsicher fühlst. Wenn du das gemacht hast, dann vergleiche sie mit den Situationen, in denen es dir jetzt schon leicht fällt, dich zu zeigen und selbstbewusst aufzutreten. Stelle heraus was die Situationen unterscheidet. Ist es möglich, dass du Aspekte, der „selbstsicheren Situationen“ in die „unsicheren Situationen“ überträgst? Wenn ja, dann setz das gleich um 😊

Leider wird es nicht bei allen Situationen möglich sein. Nehmen wir an, du bist super selbstsicher im privaten Umgang, aber im beruflichen Kontext fällt es dir sehr schwer, dich zu zeigen. Ständig begleitet dich die Angst etwas Falsches zu sagen und deswegen als dumm, unfähig oder nicht kompetent wahrgenommen zu werden. Es wird schwierig fortan einfach deine Freunde mit in den Berufsalltag zu nehmen, um dann selbstsicher aufzutreten. Was kannst du also machen?

Ziele setzen

Dein Selbstvertrauen profitiert nicht nur von einem gesteigerten Selbstbewusstsein, sondern auch von deinen Erfolgen. Nutze das für dich! Setze dir ab sofort Ziele und – noch viel wichtiger – fange an sie zu verfolgen. So merkst du, dass du immer mehr zu eine*m/r Macher*in wirst und nicht mehr alles zerdenkst. Diese Ziele können direkt mit den Situationen zusammenhängen, in denen du dich noch nicht wohl fühlst. Also zum Beispiel:

• Dich mehr in Meetings beteiligen

• Initiative zeigen und ein spannendes Projekt übernehmen, was du übernehmen wolltest, dich bisher aber nicht getraut hast

• Zur Abwechslung mal nicht das Meetingprotokoll schreiben

Wenn du dich dafür noch nicht bereit fühlst, dann fange mit anderen privaten Zielen an. Vielleicht wolltest du schon immer einmal Yoga fest in deinen Alltag integrieren, häufiger die 10.000 Schritte vollbekommen oder dich gesünder ernähren? Dann ist jetzt die Zeit, um das in Angriff zu nehmen. Denn das Tolle ist: deinem Selbstvertrauen ist es erstmal egal, wo die Erfolge herkommen, wenn du noch ganz am Anfang deiner Selbstvertrauen-Stärken-Reise stehst.

Langfristig wirst du trotzdem nicht darum herumkommen, dich deinen Ängsten zu stellen. Geh es trotzdem gerne langsam und in deinem Tempo an, aber fordre dich auch etwas heraus.

Mach dir bewusst: je eher du anfängst an dir und deinem Selbstvertrauen zu arbeiten, desto eher fängt ein Leben an, in dem du dir selbst nicht mehr im Weg stehst und deine Träume verfolgst.

Rückschläge

Wer Ziele verfolgt und sich aus seiner Komfortzone bewegt, der wird nicht nur Erfolge erleben, sondern auch Rückschläge. Das gehört zur Natur der Sache. So sehr du dir wünscht keine Fehler zu machen und möglichst überall positive Rückmeldungen zu bekommen, mach dir klar: das ist unrealistisch. Wie kannst du verhindern, dass dich ein Rückschlag so sehr runterzieht, dass du deine ganze Entwicklung und vielleicht sogar deine Träume und Ziele, die du verfolgst, in Frage stellst? – Ganz einfach! Mach die Zoom-Out-Übung.

Und damit hast du alles, was du für den Start brauchst, um mehr Selbstvertrauen aufzubauen und selbst zu dieser selbstbewussten Person in deinem Kopf zu werden. Egal wo du dich gerade auf deiner Reise befindest, du kannst dich immer gerne bei uns von Confident You melden, wenn du auf Herausforderungen stößt. Wir sind gerne deine Wegbegleiter und Experten darin deine innere Stärke freizulegen und nach außen zu tragen 😊