Wie bekommt man mehr Selbstvertrauen?

Nicht mehr alles overthinken, dich alles trauen, deinen Selbstwert nicht von anderen abhängig machen – all das bekommst du durch Selbstvertrauen. Aber wie genau baust du Selbstvertrauen auf?

Selbstvertrauen bedeutet, dass du dir selbst vertraust und daran glaubst, dass du Ziele, die du dir setzt, erreichst. Kein Selbstvertrauen zu haben bedeutet folglich, dass du dir nicht vertraust oder aber auch, dass du Probleme mit sozialen Interaktionen hast (wobei, wer hat das nach den monatelangen Video-Calls und Isolation nicht? 😅)

Kein Selbstvertrauen zu haben ist nichts, was für immer so sein muss. Du kannst dich und deine Persönlichkeit weiterentwickeln. Schüchternheit, Overthinking, Hemmungen in Gruppengesprächen müssen nicht immer ein Teil von dir sein.

Die Basis bildet dein Selbstbewusstsein oder auch deine Selbsterkenntnis. Je besser du dich kennst, desto mehr kannst du dir vertrauen Dann weißt du auch genau was dir leichtfällt und was außerhalb deiner Komfortzone liegt – ergo, wo du dir noch nicht vertraust.
Zu deinem Selbst gehört nicht nur dein Selbstbild (also deine Stärken, Schwächen, Träume usw.), sondern auch dein Selbstwert, dein Wohlbefinden und deine Lebenszufriedenheit.

Als erstes geht es also darum zu verstehen, was dein Selbstbild ist und wie du dieses bewertest – und ob das eine gesunde und realistische Bewertung ist. Wenn du dir dessen bewusst geworden bist und wenn nötig deinen Selbstwert auf ein gesundes Maß gehoben hast, dann kannst du dich mit deinem Wohlbefinden und deiner Lebenszufriedenheit beschäftigen. Wie glücklich bist du jetzt gerade? Und wie zufrieden bist du generell mit deinem Leben? Auch hier gilt: die Erkenntnisse, die du hast, sind nicht in Stein gemeißelt. Du kannst dein Wohlbefinden und damit langfristig deine Lebenszufriedenheit mit Stress-Management, Achtsamkeitsübungen, Bewegung und vielem mehr positiv beeinflussen.

Du merkst, allein dein Selbstbewusstsein zu stärken, nimmt ein bisschen Zeit in Anspruch, wenn du alle Bestandteile bearbeitest. Wenn dich das gerade überfordert, weil es so viel ist, dann schau hier vorbei. In diesem Blogartikel zeige ich dir, wie du am besten starten kannst.

Zu Selbstvertrauen gehört nicht nur deine Selbsterkenntnis, sondern auch deine Handlungen. Egal wie gut du dich kennst, wenn du dich nie aus deiner Komfortzone traust, dann wird dein Selbstvertrauen nie so groß sein, wie es sein könnte. Und ja, das ist nicht immer schön und einfach sich „einfach mal zu trauen“. Aber es ist möglich. Du schaffst Vertrauen, indem du dir Ziele setzt, diese verfolgst und schlussendlich erreichst. Du kannst hier gerne klein anfangen und dich langsam steigern. Frag dich bitte zusätzlich bei jedem Ziel, warum es dein Ziel ist. Entspricht es dir? – Das kannst du durch dein gesteigertes Selbstbewusstsein am besten beantworten. Vermeide es, Ziele zu verfolgen, die du denkst verfolgen zu müssen, weil es so von dir erwartet wird.

Je mehr du dir vertraust, desto einfacher wird es dir fallen selbstsicher aufzutreten, dich zu zeigen und deine Meinung zu sagen. Wenn du da angekommen bist, dann kannst du dich um die Kür kümmern und dich mit deiner Wirkung auf andere beschäftigen. Hier fallen dann solche Punkte wie Rhetorik und das bewusste Nutzen von Mimik und Gestik rein. Aber auch deine Kleidung und wie authentisch du dich gibst.
Du siehst also, es ist eine ganze Reise, die dich zu mehr Selbstvertrauen bringt. Eine Reise, die sich soooo lohnt 😍 Wenn du Unterstützung dabei brauchst, dann schau dich gerne etwas weiter auf unserem Blog um, oder buche dir direkt ein Kennenlerngespräch für unser 1:1-Mentoringprogramm, in dem Isabelle dir als Mentorin auf deiner Reise zur Seite steht.

Nicht mehr alles overthinken, dich alles trauen, deinen Selbstwert nicht von anderen abhängig machen – all das bekommst du durch Selbstvertrauen. Aber wie genau baust du Selbstvertrauen auf?

Selbstvertrauen bedeutet, dass du dir selbst vertraust und daran glaubst, dass du Ziele, die du dir setzt, erreichst. Kein Selbstvertrauen zu haben bedeutet folglich, dass du dir nicht vertraust oder aber auch, dass du Probleme mit sozialen Interaktionen hast (wobei, wer hat das nach den monatelangen Video-Calls und Isolation nicht? 😅)

Kein Selbstvertrauen zu haben ist nichts, was für immer so sein muss. Du kannst dich und deine Persönlichkeit weiterentwickeln. Schüchternheit, Overthinking, Hemmungen in Gruppengesprächen müssen nicht immer ein Teil von dir sein.

Die Basis bildet dein Selbstbewusstsein oder auch deine Selbsterkenntnis. Je besser du dich kennst, desto mehr kannst du dir vertrauen Dann weißt du auch genau was dir leichtfällt und was außerhalb deiner Komfortzone liegt – ergo, wo du dir noch nicht vertraust.

Zu deinem Selbst gehört nicht nur dein Selbstbild (also deine Stärken, Schwächen, Träume usw.), sondern auch dein Selbstwert, dein Wohlbefinden und deine Lebenszufriedenheit.

 

 

Als erstes geht es also darum zu verstehen, was dein Selbstbild ist und wie du dieses bewertest – und ob das eine gesunde und realistische Bewertung ist. Wenn du dir dessen bewusst geworden bist und wenn nötig deinen Selbstwert auf ein gesundes Maß gehoben hast, dann kannst du dich mit deinem Wohlbefinden und deiner Lebenszufriedenheit beschäftigen. Wie glücklich bist du jetzt gerade? Und wie zufrieden bist du generell mit deinem Leben? Auch hier gilt: die Erkenntnisse, die du hast, sind nicht in Stein gemeißelt. Du kannst dein Wohlbefinden und damit langfristig deine Lebenszufriedenheit mit Stress-Management, Achtsamkeitsübungen, Bewegung und vielem mehr positiv beeinflussen.

Du merkst, allein dein Selbstbewusstsein zu stärken, nimmt ein bisschen Zeit in Anspruch, wenn du alle Bestandteile bearbeitest. Wenn dich das gerade überfordert, weil es so viel ist, dann schau hier vorbei. In diesem Blogartikel zeige ich dir, wie du am besten starten kannst.

Zu Selbstvertrauen gehört nicht nur deine Selbsterkenntnis, sondern auch deine Handlungen. Egal wie gut du dich kennst, wenn du dich nie aus deiner Komfortzone traust, dann wird dein Selbstvertrauen nie so groß sein, wie es sein könnte. Und ja, das ist nicht immer schön und einfach sich „einfach mal zu trauen“. Aber es ist möglich. Du schaffst Vertrauen, indem du dir Ziele setzt, diese verfolgst und schlussendlich erreichst. Du kannst hier gerne klein anfangen und dich langsam steigern. Frag dich bitte zusätzlich bei jedem Ziel, warum es dein Ziel ist. Entspricht es dir? – Das kannst du durch dein gesteigertes Selbstbewusstsein am besten beantworten. Vermeide es, Ziele zu verfolgen, die du denkst verfolgen zu müssen, weil es so von dir erwartet wird.

Je mehr du dir vertraust, desto einfacher wird es dir fallen selbstsicher aufzutreten, dich zu zeigen und deine Meinung zu sagen. Wenn du da angekommen bist, dann kannst du dich um die Kür kümmern und dich mit deiner Wirkung auf andere beschäftigen. Hier fallen dann solche Punkte wie Rhetorik und das bewusste Nutzen von Mimik und Gestik rein. Aber auch deine Kleidung und wie authentisch du dich gibst.
Du siehst also, es ist eine ganze Reise, die dich zu mehr Selbstvertrauen bringt. Eine Reise, die sich soooo lohnt 😍 Wenn du Unterstützung dabei brauchst, dann schau dich gerne etwas weiter auf unserem Blog um, oder buche dir direkt ein Kennenlerngespräch für unser 1:1-Mentoringprogramm, in dem Isabelle dir als Mentorin auf deiner Reise zur Seite steht.